<!DOCTYPE BOOK PUBLIC "-//Davenport//DTD DocBook V3.0//EN" [
<!ENTITY RH "Red Hat">
<!ENTITY RHL "Red Hat Linux">
<!ENTITY RHLRGS "Red Hat Linux Reference Guide">
<!ENTITY RHLIG "Red Hat Linux Installation Guide">
<!ENTITY RHLGSG "Red Hat Linux Getting Started Guide">
<!ENTITY RHI "Red Hat Inc.">
<!ENTITY RHLVER "7.1"> <!-- this number to be changed for specific version
as needed-->
]>
<book id="book">
<title>Hilfebildschirme f&uuml;r die Installation</title>
  <chapter id="s1-help-screens-lang">
    <title></title>
    <sect1 id="lang">
      <title>Auswahl der Sprache</title>
      <!-- modified from drop 1 to make it a command, not a question -->
      <para>
W&auml;hlen Sie die Sprache, die Sie w&auml;hrend der Installation von &RHL;
verwenden wollen.
	</para>
     </sect1>

    <sect1 id="s1-help-screens-langsupport">
      <title>Auswahl der Sprache</title>
      <!-- new from drop 1 -->

      <para>
        Sie m&uuml;ssen eine Sprache w&auml;hlen, die Sie bei der Installation
und als sp&auml;tere Standardeinstellung f&uuml;r Ihr &RHL; System verwenden.
Wenn Sie andere Sprachen installieren wollen, ist es m&ouml;glich, nach der
Installation die Standardsprache zu &auml;ndern.
 </para>
      <para>
        Wenn Sie nur eine Sprache auf Ihrem System benutzen m&ouml;chten, wird
die Wahl dieser einzigen Sprache viel Platz auf der Diskette sparen. Das
Ergebnis ist die standardm&auml;&szlig;ige und empfohlene Einstellung, die
durch die Sprache festgelegt wird, die Sie zur Installation verwenden.. Wenn
Sie nur eine Sprache w&auml;hlen, werden Sie nur diese Sprache benutzen
k&ouml;nnen, nachdem die Installation von  &RHL; durchgef&uuml;hrt wurde.
      </para>
      <para>
      &RHL; kann verschiedene Sprachen installieren und unterst&uuml;tzen. Um
mehr als eine Sprache auf Ihrem System zu benutzen, w&auml;hlen Sie die
spezifischen Sprachen, die installiert werden sollen, oder w&auml;hlen Sie
alle Sprachen, um sie alle auf Ihrem &RHL; System zur Verf&uuml;gung zu haben.
      </para>
      <para>
       Benutzen Sie die <guibutton>Reset</guibutton> Taste, um Ihre Wahl zu
l&ouml;schen.
       Die R&uuml;cksetzung wird die Installation der Standard- und
supportierten Sprachen, die Sie gew&auml;hlt haben, annulliert.
      </para>

    </sect1>
      
    <sect1 id="s1-help-screens-kybd">
      <title>Tastatur konfigurieren </title> <!-- modified from drop one to
      remove the question and make it a command - first --> <!-- sentence only
      -->
      <para>
	W&auml;hlen Sie die Tastatur, die sich am besten f&uuml;r Ihr System
eignet.
      </para>
      <para>

Wenn Sie keinen genauen Eintrag f&uuml;r Ihre Tastatur finden,
	w&auml;hlen Sie die am besten geeignete 
	<guilabel>generische</guilabel> Tastatur aus (beispielsweise den
	Eintrag f&uuml;r eine generische PC-Tastatur mit 101 Tasten).
      </para>
      <para>
	W&auml;hlen Sie dann das Tastaturlayout f&uuml;r Ihre Tastatur aus
(beispielsweise Deutsch).

      </para>
      <para>
Die Eingabe von Sonderzeichen wie &Ntilde;, &Ocirc; und &Ccedil;,
	f&uuml;r die keine Tasten auf Ihrer Tastatur vorhanden sind, erfolgt
	mithilfe der sogenannten Dead-Key-Funktion, also durch die
	Kombination mehrerer Tasten zu einer Tastenfolge. Wenn Sie diese
	Sonderzeichen eingeben m&uuml;ssen, w&auml;hlen Sie die Option 
	<guilabel>Dead Keys aktivieren</guilabel> aus. Wenn Sie diese
	Funktion nicht ben&ouml;tigen, w&auml;hlen Sie
	<guilabel>Dead Keys deaktivieren</guilabel> aus.
      </para>
      <para>
	Mithilfe des leeren Textfelds an der Unterseite des Bildschirms
	k&ouml;nnen Sie Ihre Tastaturkonfiguration testen.
      </para>
    </sect1>
      
    <sect1 id="s1-help-screens-mouse">
      <title>Maus-Konfiguration</title>
      <!-- modified from drop 1 - first sentence only to remove the question
and -->
      <!-- form a command -->
      <para>
       W&auml;hlen Sie den korrekten Maustyp f&uuml;r ihr System.
      </para>
      <para> Verf&uuml;gen Sie &uuml;ber eine PS/2-, Bus- oder serielle Maus?
	(Tipp: Wenn der Anschluss Ihrer Maus rund ist, haben Sie eine
	PS/2- oder Busmaus. Wenn der Anschluss hingegen rechteckig ist,
	verf&uuml;gen Sie &uuml;ber eine serielle Maus.)
      </para>
      <para>
W&auml;hlen Sie in der Liste oben rechts den geeigneten Eintrag
	f&uuml;r Ihre Maus aus. Wenn in der Liste kein passender Eintrag
	f&uuml;r Ihre Maus enthalten ist, sollten Sie eine Maus ausw&auml;hlen,
	die mit Ihrem Modell kompatibel ist. W&auml;hlen Sie andernfalls
	einen geeigneten <guilabel>generischen</guilabel> Maustyp aus.
	</para>
      <para>
Wenn Sie &uuml;ber eine serielle Maus verf&uuml;gen, m&uuml;ssen Sie
	im n&auml;chsten Feld die Ger&auml;tebezeichnung und den verwendeten
	Port ausw&auml;hlen.
      </para>
      <para>
Das X Window System wurde f&uuml;r die Verwendung von M&auml;usen mit
	drei Tasten konzipiert. Wenn Sie &uuml;ber eine Maus mit zwei Tasten
	verf&uuml;gen, kann &RHL; die mittlere Maustaste emulieren.
      </para>
      <para>
Wenn Sie also eine Maus mit zwei Tasten verwenden, sollten Sie das
	Kontrollk&auml;stchen <guilabel>Drei Tasten emulieren</guilabel>
	aktivieren. Dadurch k&ouml;nnen Sie nach der Installation durch
	gleichzeitiges Dr&uuml;cken beider Maustasten die mittlere Maustaste
	emulieren.
      </para>
    </sect1>
      
    <sect1 id="s1-help-screens-wel">
      <title> Willkommen bei Red Hat Linux!</title>
      <para>
Willkommen! Der Installationsvorgang wird detailliert im 
	<citetitle>&RHLIG;</citetitle> beschrieben, das bei &RHI;
	erh&auml;ltlich ist. Bitte lesen Sie sich das gesamte Handbuch
	durch, bevor Sie mit der Installation beginnen.
      </para>
      <para>
Das Handbuch ist in den Formaten HTML und PDF im Internet unter
	http://www.redhat.com verf&uuml;gbar. Zudem ist das Handbuch auf
	der &RHL; Dokumentations-CD im HTML-Format enthalten.
</para>
      <para>
<command>Hinweis:</command> &RHL; verf&uuml;gt &uuml;ber eine
	Installationsmethode mit der Bezeichnung &quot;partitionslose&quot;
	Installation. Wenn auf Ihrem System eine FAT-Partition (DOS/Windows)
	mit ausreichend freiem Platz vorhanden ist, k&ouml;nnen Sie &RHL;
	installieren, ohne die Festplatte neu partitionieren zu m&uuml;ssen.
	Diese Option ist vor allem f&uuml;r Benutzer geeignet, die &RHL;
	testen m&ouml;chten, ohne ihr aktuelles System weitgehend
	umkonfigurieren zu m&uuml;ssen. Im &RHLIG; finden Sie weitere
	Informationen zu diesem Thema
	</para>
      <para>
Wenn Sie das offizielle &RHL; System in der Originalverpackung
	gekauft haben, sollten Sie es auf unserer Website registrieren
	lassen (www.redhat.com/apps/activate/).
	</para>
      <para>
W&auml;hrend des gesamten Installationsvorgangs k&ouml;nnen Sie mit
	der Maus die verschiedenen Installationsoptionen ausw&auml;hlen.
	Alternativ stehen Ihnen f&uuml;r das Navigieren im
	Installationsprogramm auch die <keycap>Tabulator</keycap>- und
	die <keycap>Eingabetaste</keycap> zur Verf&uuml;gung.
</para>
      <para>
F&uuml;r das Vor- und Zur&uuml;ckbl&auml;ttern in den verschiedenen
	Bildschirmen des Installationsprogramms werden die Buttons
	<guibutton>Weiter</guibutton> und <guibutton>Zur&uuml;ck</guibutton>
	verwendet. Klicken Sie auf <guibutton>Weiter</guibutton>, um die
	eingegebenen Einstellungen zu speichern und zum folgenden Bildschirm
	weiterzubl&auml;ttern. Klicken Sie auf
	<guibutton>Zur&uuml;ck</guibutton>, um zum vorhergehenden Bildschirm
	zur&uuml;ckzubl&auml;ttern, ohne Ihre Einstellungen zu speichern.
      </para>
      <para>
	Um diese Online-Hilfe auszublenden, klicken Sie auf den Button
	<guibutton>Hilfe ausblenden</guibutton>.
      </para>
      <para>
 Die Anmerkungen der Version &RHL; &RHLVER; geben einen &Uuml;berblick
      der Punkte, die nicht f&uuml;r die Dokumentation verf&uuml;gbar waren.
       Um diese Anmerkungen zu lesen, dr&uuml;cken Sie die Taste 
       <guibutton>Info zur Version</guibutton>. Ein neuer Bildschirm wird
erscheinen.
       Dr&uuml;cken Sie <guibutton>Schlie&szlig;en</guibutton>, um die Anmerkungen
       zu schliessen
       und zum Installationsprogramm zur&uuml;ckzukehren.
      </para>
      <para>
	Sie k&ouml;nnen diese Installation bei jedem einzelnen Schritt bis
	zum Bildschirm <guimenu>Installation wird vorbereitet</guimenu>
	abbrechen. Sobald Sie auf den Button <guibutton>Weiter</guibutton>
	im Bildschirm <guimenu>Installation wird vorbereitet</guimenu>
	klicken, beginnt die Installation der Pakete und das Schreiben
	von Daten auf Ihre Festplatte. Wenn Sie die Installation vor dem
	Erreichen dieses Bildschirms abbrechen m&ouml;chten, k&ouml;nnen
	Sie Ihr System jederzeit problemlos neu starten. Verwenden Sie
	hierzu die <keycap>Reset</keycap>-Taste oder die Tastenkombination:
	<keycombo>
	  <keycap>Strg</keycap> <keycap>Alt</keycap> <keycap>Entf</keycap>
	</keycombo>.

      </para>
    </sect1>

    <sect1 id="s1-help-screens-welreconfig">
      <title> Willkommen bei Red Hat Linux !</title>
      <para>
Sie haben den Modus zum Neukonfigurieren aufgerufen, mit dem Sie
	spezifische Funktionen Ihres Computers konfigurieren k&ouml;nnen.
	Wenn Sie diesen Modus beenden m&ouml;chten, ohne Ihr System neu zu
	konfigurieren, w&auml;hlen Sie &quot;Nein&quot; und klicken dann
	auf den Button <guibutton>Weiter</guibutton>.
</para>
      <para>
W&auml;hrend des gesamten Konfigurationsvorgangs k&ouml;nnen Sie mit
	der Maus die verschiedenen Installationsoptionen ausw&auml;hlen.
	Alternativ stehen Ihnen im Konfigurationsprogramm auch die 
	<keycap>Tabulator</keycap>- und die 
        <keycap>Eingabetaste</keycap> zur Verf&uuml;gung..
</para>
      <para>
F&uuml;r das Vor- und Zur&uuml;ckbl&auml;ttern in den verschiedenen
	Bildschirmen des Konfigurationsprogramms werden die Buttons
	<guibutton>Weiter</guibutton> und 
        <guibutton>Zur&uuml;ck</guibutton> verwendet. Klicken Sie auf
	<guibutton>Weiter</guibutton>, um die eingegebenen Einstellungen
	zu speichern und zum folgenden Bildschirm weiterzubl&auml;ttern.
	Klicken Sie auf <guibutton>Zur&uuml;ck</guibutton>, um zum
	vorhergehenden Bildschirm zur&uuml;ckzubl&auml;ttern, ohne Ihre
	Einstellungen zu speichern.
</para>
      <para>
 Um den Hilfebildschirm auszublenden, klicken Sie auf den Button
	<guibutton>Hilfe ausblenden</guibutton>.
      </para>
    </sect1>

    <sect1 id="s1-help-screens-instpath">
      <title> Installationsoptionen</title>
      <!-- modified since drop 1; removing the note about Laptop/workstation
-->
      <!-- partitioning similarities and adding a paragraph about workstation,
      and changed first sentend to be a command, not a question -->
     
      <para>
        W&auml;hlen Sie, ob sie eine vollst&auml;ndige Installation oder ein
Upgrade durchf&uuml;hren wollen.
      </para>
      <para>
Bei einer vollst&auml;ndigen Installation werden alle zuvor
	gespeicherten Daten auf den ausgew&auml;hlten Partitionen
gel&ouml;scht.
</para>
      <para>
	Bei einem Upgrade bleiben die vorhandenen &RHL; Systemdaten erhalten.
      </para>
      <para>
Wenn Sie eine vollst&auml;ndige Installation durchf&uuml;hren
	m&ouml;chten, m&uuml;ssen Sie die gew&uuml;nschte Installationsklasse
	(bzw. den gew&uuml;nschten Installationstyp) ausw&auml;hlen. Folgende
	Optionen stehen zur Verf&uuml;gung: Workstation, Server System, Laptop oder
	Benutzerdefiniertes System.
      </para>
      <para>
	Wenn Sie sich noch f&uuml;r keine Installationsklasse entschieden
	haben, sollten Sie sich die folgenden Informationen sorgf&auml;ltig
	durchlesen.
      </para>
      <para>
	<command>Bitte beachten:</command> Zus&auml;tzlich zu den im Folgenden
	erw&auml;hnten Installationsmethoden kann &RHL; auch
	&quot;innerhalb&quot; einer bereits vorhandenen FAT-Partition
	(DOS/Windows) installiert werden. Diese &quot;partitionslose&quot;
	Installationsmethode wird ausgew&auml;hlt, wenn Sie einer
	DOS-Partition die Kennung <command>/</command> im
	Partitionierungsbildschirm von <application>Disk Druid</application>
	zuweisen. Dadurch wird zudem die Einstellung zum automatischen
	L&ouml;schen von Partitionen &uuml;berschrieben, die normalerweise
	bei der Installationsklasse Workstation verwendet wird.
      </para>
      <para>
	Bei Workstation-Installationen werden neben dem X Window System auch
	die von Ihnen gew&uuml;nschten Benutzeroberfl&auml;chen installiert.
	<emphasis>Au&szlig;erdem werden alle von Linux genutzten Partitionen
	auf allen installierten Festplatten gel&ouml;scht (und der gesamte
	unpartitionierte Festplattenspeicher wird verwendet).</emphasis>
	An allen weiteren Partitionen, die von Linux nicht genutzt werden,
	erfolgen keinerlei &Auml;nderungen. Es ist nach der Installation
	auch weiterhin m&ouml;glich, die neben &RHL; installierten weiteren
	Betriebssysteme zu booten.
      </para>
      <para>
	Wenn Sie Ihr System als Linux-basierten Server verwenden m&ouml;chten,
	ohne Ihre Systemeinstellungen selbst bis ins letzte Detail
	konfigurieren zu m&uuml;ssen und kein X Window System ben&ouml;tigen,
	ist die Installationsklasse Server am besten geeignet.
	<emphasis>Bei der Installationsklasse Server werden ALLE vorhandenen
	Partitionen auf ALLEN installierten Festplatten gel&ouml;scht. Daher
	sollten Sie diese Installationsklasse nur dann verwenden, wenn Sie
	wirklich keine vorhandenen Daten erhalten m&ouml;chten.</emphasis>
	Zu den gel&ouml;schten Partitionen z&auml;hlen auch ALLE Partitionen,
	die von anderen Betriebssystemen verwendet werden. <emphasis>Sie
	k&ouml;nnen also auf KEINERLEI Daten auf den bisherigen Partitionen
	Ihrer Festplatten mehr zugreifen!</emphasis>

      </para>
      <para>
<!-- this is the new paragraph -->
        Laptop-class Installationen werden das von Ihnen gew&auml;hlte X
        Window System und den/die desktop manager(s) installieren. Eine       
        Installation ist einer laptop-class
        workstation-class Installation sehr &auml;hnlich, ein weiterer PCMCIA
        Support ist hinzugef&uuml;gt worden. <emphasis>Eine
        laptop-class Installation beseitigt jede Linux-verbundene Partition
        auf allen installierten Hard Drives (und benutzt den ganzen freien
        unpartitionierten Platz auf der Diskette).</emphasis> Alle nicht mit
        Linux verbundenen Partitionen bleiben unangetastet und Sie werden
        nach der Installation in der Lage sein, andere installierte
         Betriebssysteme zu booten, erg&auml;nzt zu &RHL;.

      </para>
      <para>
	Nur bei der benutzerdefinierten Installation k&ouml;nnen Sie alle
	Optionen flexibel festlegen. Bei einer benutzerdefinierten
	Installation k&ouml;nnen <emphasis>Sie</emphasis> festlegen, wie die
	Festplatten partitioniert werden. Sie haben die vollst&auml;ndige
	Kontrolle dar&uuml;ber, welche Pakete im System installiert werden.
	Zudem k&ouml;nnen Sie entscheiden, ob Sie LILO zum Starten Ihres
	Computers verwenden m&ouml;chten. Wenn Sie noch &uuml;ber keine
	Erfahrung mit Linux verf&uuml;gen, sollten Sie die benutzerdefinierte
	Installation nicht verwenden.
	</para>
      <para>
	Weitere Informationen &uuml;ber die Unterschiede zwischen den
	Installationsklassen Workstation, Server und Benutzerdefiniert
	finden Sie im &RHLIG;.
      </para>
    </sect1>
      
    <sect1 id="s1-help-screens-upgrade">
      <title> System aktualisieren</title>
      <para>
	Wenn Sie sich f&uuml;r ein Upgrade entschieden haben, k&ouml;nnen
	Sie auch festlegen, ob Sie die zu installierenden Pakete individuell
	festlegen m&ouml;chten
      </para>
      <para>
	Wenn Sie keine zus&auml;tzlichen Pakete f&uuml;r das Upgrade
	ausw&auml;hlen m&ouml;chten, klicken Sie zum Fortfahren auf 
	<guibutton>Weiter</guibutton>.

      </para>
      <para>
	Um Ihre Pakete benutzerdefiniert zu konfigurieren, w&auml;hlen Sie
        die Taste
	<guilabel>Zu aktualisierende Pakete benutzerdefiniert
	konfigurieren</guilabel> und dann klicken Sie auf
	<guibutton>Weiter</guibutton>.
      </para>
    </sect1>
      
    <sect1 id="s1-help-screens-fdisk">
      <title>Laufwerk zur Verwendung von fdisk ausw&auml;hlen</title>
      <para>
		Markieren Sie das Laufwerk, das Sie partitionieren 
 m&ouml;chten, und
	dr&uuml;cken Sie die <keycap>Eingabetaste</keycap>. Daraufhin wird
	der Bildschirm zum Partitionieren von 
	<application>fdisk</application> angezeigt. Mit 
	<application>fdisk</application> k&ouml;nnen Sie Partitionen auf der
	ausgew&auml;hlten Festplatte erstellen, l&ouml;schen oder bearbeiten.
      </para>
      <para>
	Wenn Sie 
	<application>fdisk</application> doch nicht verwenden m&ouml;chten,
	k&ouml;nnen Sie durch Klicken auf <guibutton>Zur&uuml;ck</guibutton>
	in den vorhergehenden Bildschirm zur&uuml;ckkehren. Deaktivieren Sie
	dort das Kontrollk&auml;stchen
	<guimenuitem>fdisk verwenden</guimenuitem>, und klicken Sie dann zum
	Fortfahren auf <guibutton>Weiter</guibutton>.
      </para>
      <para>
	Sobald Sie die Festplatte mit <application>fdisk</application>
	partitioniert haben, kehren Sie in diesen Bildschirm zur&uuml;ck.
	Wenn Sie noch &uuml;ber eine weitere Festplatte verf&uuml;gen, die
	Sie mit <application>fdisk</application> partitionieren m&ouml;chten,
	w&auml;hlen Sie diese Festplatte ebenfalls aus. Klicken Sie
	anderenfalls auf <guibutton>Weiter</guibutton>, um Ihren Partitionen
	mit <application>Disk Druid</application> Mount-Points zuzuordnen.
      </para>
    </sect1>
      
    <sect1 id="s1-help-screens-fdiskpart">
      <title> Mit <application>fdisk partitionieren</application></title>
      <para>
	Hier k&ouml;nnen Sie Ihre Festplatte mit 
	<application>fdisk</application> partitionieren.
      </para>
      <para>
	Um Hilfe zu fdisk zu erhalten und eine Liste mit Befehlen anzuzeigen,
	geben Sie am Prompt <command>m</command> ein.
      </para>
      <para>
	Die wichtigsten Befehle im &Uuml;berblick:
	<itemizedlist>
	  <listitem>
	    <para>
	      <command>n</command> -- F&uuml;gt eine neue Partition hinzu.
	    </para>
	  </listitem>
	  <listitem>
	    <para>
	      <command>d</command> -- L&ouml;scht eine Partition.
	    </para>
	  </listitem>
	  <listitem>
	    <para>
	      <command>p</command> -- Druckt die Partitionstabelle aus.
	    </para>
	  </listitem>
	  <listitem>
	    <para>
	      <command>l</command> -- Listet bekannte Partitionstypen auf
	    </para>
	  </listitem>
	  <listitem>
	    <para>	      
	      <command>w</command> -- Schreibt die Partitionstabelle auf die
	      Festplatte und beendet <application>fdisk</application>.
	    </para>
	  </listitem>
	  <listitem>
	    <para>
	      <command>q</command> -- Beendet das Programm ohne das Speichern
 von &Auml;nderungen.
	    </para>
	  </listitem>
	</itemizedlist>
      </para>
    </sect1>

    <sect1 id="s1-help-screens-lba32warning">
      <title>Boot Partition Warning</title>
      <!-- new since drop 1 -->
      <para>
Dieser Bildschirm erscheint nur, wenn Ihre Bootpartition das 1023 Zylinder
Limit w&auml;hrend der Partition &uuml;berschritten hat. 
</para>
      <para>
Der LBA32 Support ist f&uuml;r &RHL; &RHLVER; neu und nicht alle
Grundplatinen,die den LBA32
Support tragen, funktionieren zur Zeit korrekt.
</para>
      <para>
Es wird empfohlen, ein Bootfloppy herzustellen, wenn Sie fortfahren wollen.
Andernfalls werden Sie nicht in der Lage sein  &RHL; zu booten, sobald der
Installationsvorgang beendet ist.
</para>
    </sect1>
      
    <sect1 id="s1-help-screens-wkst">
      <title>Festplattenpartitionierung</title>
      <para>
        Eines der gr&ouml;&szlig;ten Hindernisse f&uuml;r die Linux-Einsteiger bei der
        Installation von Linux ist die Partitionierung. &RHL; stellt zur
        Vereinfachung dieses Prozesses die Option der automatischen
        Partitionierung zur Verf&uuml;gung.
      </para>
      <para>
        Wenn Sie diese Option w&auml;hlen, ist es nicht notwendig, dass Sie das
        <application>Disk Druid</application>- oder das
        <application>fdisk</application>-Partitionierungstool verwenden, um
        Mountpoints zuzuweisen oder Platz f&uuml;r die Installation zur Verf&uuml;gung
        zu stellen.
      </para>
      <para>
        Bei der automatischen Partitionierung werden Partition automatisch
        erstellt und zugewiesen.
      </para>
      <para>
        Wenn Sie diese Option w&auml;hlen, werden
        <emphasis>ALLE</emphasis> Daten auf
        <emphasis>ALLEN</emphasis> vorhandenen Linux-Partitionen auf
        <emphasis>ALLEN</emphasis> Festplatten gel&ouml;scht.
      </para>
      <para>
        Wenn Sie die Daten auf den bestehenden Linux-Partitionen beibehalten
        m&ouml;chten, sollten Sie das manuelle Partitionieren oder die
        benutzerdefinierte Installation w&auml;hlen.
      </para>
      <para>
Wenn Sie manuell partitionieren m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie entweder das
<application>Disk Druid</application>- oder das <application>fdisk</application>-Partitionierungstool w&auml;hlen (was jedoch nur f&uuml;r Linux-Experten empfohlen wird).
      </para>
    </sect1>
      
      <sect1 id="s1-help-screens-svr">
      <title>Festplattenpartitionierung</title>
      <para>
        Eines der gr&ouml;&szlig;ten Hindernisse f&uuml;r die Linux-Einsteiger bei der
        Installation von Linux ist die Partitionierung. &RHL; stellt zur
        Vereinfachung dieses Prozesses die Option der automatischen
        Partitionierung zur Verf&uuml;gung.
      </para>
      <para>
        Wenn Sie diese Option w&auml;hlen, ist es nicht notwendig, dass Sie das
        <application>Disk Druid</application>- oder das
        <application>fdisk</application>-Partitionierungstool verwenden, um
        Mountpoints zuzuweisen oder Platz f&uuml;r die Installation zur Verf&uuml;gung
        zu stellen.
      </para>
      <para>
        Bei der automatischen Partitionierung werden Partition automatisch
        erstellt und zugewiesen.
      </para>
      <para>
        Wenn Sie diese Option w&auml;hlen, werden
        <emphasis>ALLE</emphasis> Daten auf
        <emphasis>ALLEN</emphasis> vorhandenen Linux-Partitionen auf
        <emphasis>ALLEN</emphasis> Festplatten gel&ouml;scht.
      </para>
      <para>
        Wenn Sie ein anderes Betriebssystem besitzen, dass Sie weiterhin
        verwenden m&ouml;chten, dann w&auml;hlen Sie diese Installationsklasse nicht.
      </para>
      <para>
        Wenn Sie Daten oder ein anderes Betriebssystem beibehalten m&ouml;chten,
        sollten Sie das manuelle Partitionieren oder eine benutzerdefinierte
        Installation w&auml;hlen.
      </para>

      <para>
Wenn Sie manuell partitionieren m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie entweder das
<application>Disk Druid</application>- oder das <application>fdisk</application>-Partitionierungstool w&auml;hlen (was jedoch nur f&uuml;r Linux-Experten empfohlen wird).
      </para>

      <para>
        Klicken Sie auf <guibutton>Zur&uuml;ck</guibutton>, um eine
        benutzerdefinierte Installation zu w&auml;hlen, oder auf
        <guibutton>Weitert</guibutton>, wenn Sie mit der Serverklassen-
        Installation fortfahren m&ouml;chten.
      </para>
    </sect1>

    <sect1 id="s1-help-screens-partition">
      <title>Partitionen</title>
      <!-- modified since drop one to remove the question -->      
      <para>
        Wo m&ouml;chten Sie &RHL; installieren?
 </para>
      <para>
	<command>Bitte beachten:</command> Wenn Sie eine 
	<command>partitionslose Installation</command> durchf&uuml;hren,
	m&uuml;ssen Sie eine vorhandene DOS/Windows-Partition als Root
	(<command>/</command>) definieren. Klicken Sie auf die FAT-Partition,
	die Sie f&uuml;r diese Installation ausw&auml;hlen m&ouml;chten.
	Sobald diese hervorgehoben wird, klicken Sie auf 
	<guilabel>Bearbeiten</guilabel>, um der Partition den Mount-Point 
	<command>/</command> (f&uuml;r Root) zuzuweisen. Klicken Sie dann auf
	<guilabel>OK</guilabel>. Wenn Sie Ihre Eingabe best&auml;tigt haben,
	m&uuml;ssen Sie geeignete Einstellungen f&uuml;r das Root-Dateisystem
	und den Swap-Bereich f&uuml;r Ihr System festlegen.
      </para>
      <para>
	Weitere Informationen finden Sie im Kapitel 
	<emphasis>Installation ohne Neupartitionieren</emphasis> im 
	<citetitle>&RHLIG;</citetitle>.
      </para>
      <para>
	Wenn Sie mit der Partitionierung Ihres Systems noch nicht vertraut
	sind, sollten Sie sich den Abschnitt &uuml;ber das Partitionieren im
	<citetitle>&RHLIG;</citetitle> oder 
	<citetitle>&RHLRGS;</citetitle> durchlesen.
      </para>
      <para>
	Wenn Sie gerade das Partitionieren Ihrer Festplatte(n) mit
	<application>fdisk</application> abgeschlossen haben, m&uuml;ssen
	Sie jetzt <firstterm>Mount-Points</firstterm> f&uuml;r Ihre
	Partitionen definieren. W&auml;hlen Sie hierzu die gew&uuml;nschte
	Partition aus, und klicken Sie dann auf 
	<guilabel>Bearbeiten</guilabel>, um die Mount-Points festzulegen.
      </para>
      <para>
	Wenn Sie <application>Disk Druid</application> verwenden, m&uuml;ssen
	Sie Mount-Points f&uuml;r eine oder mehrere Festplattenpartitionen
	festlegen. M&ouml;glicherweise ist es auch erforderlich, dass Sie
	jetzt Partitionen erstellen und/oder l&ouml;schen.
      </para>
      <para>
	In der oberen H&auml;lfte Ihres Bildschirms k&ouml;nnen Sie sich
	&uuml;ber Ihre vorhandenen Partitionen informieren. F&uuml;r jede
	Partition werden f&uuml;nf Felder angezeigt:
      </para>
      
      <itemizedlist>
	<listitem>
	  <para>
	<command>Mount-Point:</command> Dieses Feld zeigt an, wo die
	    Partition gemountet wird, wenn &RHL; installiert ist und
	    ausgef&uuml;hrt wird. Wenn eine Partition bereits existiert,
	    aber als &quot;nicht festgelegt&quot; gekennzeichnet ist,
	    m&uuml;ssen Sie noch den Mount-Point f&uuml;r diese Partition
	    definieren. Zu diesem Zweck k&ouml;nnen Sie auf
	    <keycap>Bearbeiten</keycap> klicken oder auf die Partition
	    doppelklicken.
	  </para>
	</listitem>
	
	<listitem>
	  <para>
	    <command>Ger&auml;t:</command> In diesem Feld wird der
	    Ger&auml;tename Ihrer Partition angezeigt (beispielsweise
	    steht hda2 f&uuml;r die zweite Partition auf Ihrer ersten
	    Festplatte).
	  </para>
	</listitem>
	
	<listitem>
	  <para>
	<command>Ben&ouml;tigt:</command> Im Feld
	    <firstterm>Angefordert</firstterm>
	    wird angezeigt, wie gro&szlig; der von der Partition zur
	    Verf&uuml;gung gestellte Platz ist. Wenn Sie die Gr&ouml;&szlig;e
	    &auml;ndern m&ouml;chten, m&uuml;ssen Sie die aktuelle Partition
	    l&ouml;schen und mit dem Befehl <keycap>Hinzuf&uuml;gen</keycap>
	    wieder erstellen.
	  </para>
	</listitem>
	
	<listitem>
	  <para>
	    <command>Tats&auml;chlich:</command> In diesem Feld wird angezeigt,
	    wie viel Platz die Partition belegt.
	  </para>
	</listitem>
	
	<listitem>
	  <para>
	    <command>Typ:</command> In diesem Feld wird der Partitionstyp
	    angezeigt (wie Linux Native oder DOS).
	  </para>
	</listitem>
      </itemizedlist>
      
      <para>
	Wenn Sie die Liste im Bereich <firstterm>Partitionen</firstterm>
	scrollen, wird m&ouml;glicherweise in roter Schrift die Meldung
	angezeigt, dass Partitionen noch nicht zugewiesen wurden
	(<firstterm>Nicht zugewiesene, angeforderte Partition</firstterm>).
	Au&szlig;erdem erfahren Sie, um welche Partitionen es sich dabei
	handelt. M&ouml;glicherweise ist f&uuml;r das Zuweisen der Partition
	nicht gen&uuml;gend Speicherplatz verf&uuml;gbar.
      </para>
      <para>
	Um Probleme mit nicht zugewiesenen Partitionen zu beheben, m&uuml;ssen
	Sie die Partition entweder auf ein anderes Laufwerk mit ausreichend
	Speicher verschieben, die Gr&ouml;&szlig;e der Partition an das
	aktuelle Laufwerk anpassen oder die Partition vollst&auml;ndig
	l&ouml;schen. Die erforderlichen &Auml;nderungen k&ouml;nnen Sie
	vornehmen, indem Sie auf den Button <keycap>Bearbeiten</keycap>
	klicken oder auf die Partition doppelklicken.
      </para>
	
      <sect2 id="s2-help-screens-dd">
	<title>System partitionieren</title>
	<para>
	   Mit den Buttons in der Mitte k&ouml;nnen Sie die verschiedenen
	  Aktionen f&uuml;r das Partitionieren starten. Sie haben die
	  M&ouml;glichkeit, durch Klicken auf diese Buttons Partitionen
	  hinzuzuf&uuml;gen, zu bearbeiten und zu l&ouml;schen. Au&szlig;erdem
	  stehen Ihnen Buttons zur Verf&uuml;gung, mit denen Sie die
	  vorgenommenen &Auml;nderungen akzeptieren, die Einstellungen
	  zur&uuml;cksetzen oder das Dienstprogramm zur Partitionierung
	  beenden k&ouml;nnen.
	</para>
	
	<itemizedlist>
	  <listitem>
	    <para>
	       <command>Hinzuf&uuml;gen:</command> Mit diesem Button
	      k&ouml;nnen Sie eine neue Partition erstellen. Nachdem
	      Sie auf den Button geklickt haben, wird ein Dialogfeld
	      angezeigt, in dem Sie in verschiedenen Feldern Angaben 
	      machen m&uuml;ssen (beispielsweise zum Mount-Point und
	      zu Gr&ouml;&szlig;e und Typ der neuen Partition).
	    </para>
	  </listitem>
	  
	  <listitem>
	    <para>
	      <command>Bearbeiten:</command> Mit diesem Button k&ouml;nnen
	      Sie den Mount-Point einer aktuell ausgew&auml;hlten Partition
	      &auml;ndern.
	    </para>
	  </listitem>
	  
	  <listitem>
	    <para>
	      <command>L&ouml;schen:</command> Mit diesem Button k&ouml;nnen
	      Sie eine Partition l&ouml;schen. Nachdem Sie auf den Button
	      geklickt haben, m&uuml;ssen Sie Ihre Auswahl in einem Dialogfeld
	      best&auml;tigen.
	    </para>
	  </listitem>
	  
	  <listitem>
	    <para>
	      <command>Zur&uuml;cksetzen:</command> Mit diesem Button
	      k&ouml;nnen Sie alle vorgenommenen &Auml;nderungen wieder
	      r&uuml;ckg&auml;ngig machen.
	    </para>
	  </listitem>
	  
	  <listitem>
	    <para>
	      <command>RAID-Ger&auml;t erstellen:</command> Verwenden Sie den
	      Button <keycap>RAID-Ger&auml;t erstellen</keycap> NUR dann, wenn
	      Sie &uuml;ber Erfahrungen mit der Verwendung von RAID-Systemen
	      verf&uuml;gen. Weitere Informationen &uuml;ber RAID finden Sie
	      im <citetitle>&RHLRGS;</citetitle>.
	    </para>
	  </listitem>
	</itemizedlist>
      </sect2>
	
      <sect2 id="s2-help-screens-drive">
	<title>Laufwerkszusammenfassungen</title>
	<para>
	   In diesem Abschnitt wird die Konfiguration der Laufwerke Ihres
	  Computers angezeigt, wobei Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten
	  Parameter erhalten. Jede Zeile umfasst die folgenden Felder:
	</para>
	
	<itemizedlist>
	  <listitem>
	    <para>
	       <command>Laufwerk:</command> In diesem Feld wird der
	      Ger&auml;tename der Festplatte angezeigt (wie hda oder hdb).
	    </para>
	  </listitem>
	  
	  <listitem>
	    <para>
	      <command>Geom [Z/K/S]:</command> Bei den Angaben zur 
	      <firstterm>Geometrie</firstterm> der Festplatte handelt es
	      sich um die Anzahl der Zylinder, K&ouml;pfe und Sektoren.
	    </para>
	  </listitem>
	  
	  <listitem>
	    <para>
	      <command>Gesamt:</command> In diesem Feld wird der insgesamt
	      verf&uuml;gbare Platz auf der Festplatte angezeigt
	    </para>
	  </listitem>
	  
	  <listitem>
	    <para>
	       <command>Frei:</command> Hier sehen Sie, wie gro&szlig; der
	      noch zur Verf&uuml;gung stehende Platz auf der Festplatte ist.
	    </para>
	  </listitem>
	  
	  <listitem>
	    <para>
	      <command>Verwendet:</command> In diesen Feldern wird in
	      Megabyte und als Prozentwert angezeigt, wie gro&szlig; der
	      aktuell verschiedenen Partitionen zugewiesene Speicherplatz
	      auf der Festplatte ist.
	    </para>
	  </listitem>
	</itemizedlist>
      </sect2>
    </sect1>

    <sect1 id="s1-help-screens-loopback">
      <title>Dateisystem-Konfiguration</title>
      <para>
         Zuerst m&uuml;ssen Sie eine Gr&ouml;&szlig;enangabe f&uuml;r das
	Root-Dateisystem vornehmen, wenn Sie die Standardeinstellung nicht
	&uuml;bernehmen m&ouml;chten. Standardm&auml;&szlig;ig wird f&uuml;r
	das Root-Dateisystem die H&auml;lfte des verf&uuml;gbaren freien
	Platzes verwendet.
      </para>
      <para>
        Als Standardeinstellung f&uuml;r den Swap-Bereich sind 32 MB
	voreingestellt. Sie k&ouml;nnen den Swap-Bereich jedoch jederzeit
	vergr&ouml;&szlig;ern
      </para>
    </sect1>
      
    <sect1 id="s1-help-screens-format">
      <title>Zu formatierende Partitionen ausw&auml;hlen</title>
      <para>
	W&auml;hlen Sie die Partitionen aus, die Sie f&uuml;r &RHL;
	formatieren m&ouml;chten.
 </para>
      <para>
	M&ouml;chten Sie eine &Uuml;berpr&uuml;fung auf defekte Bl&ouml;cke
	durchf&uuml;hren lassen?
 </para>
      <para>
	Die &Uuml;berpr&uuml;fung auf defekte Bl&ouml;cke kann Datenverluste
	vermeiden, da defekte Bereiche auf der Festplatte erkannt und in
	einer Liste verzeichnet werden. K&uuml;nftig werden in diesen
	Bereichen keine Daten mehr gespeichert.
      </para>
    </sect1>
      
    <sect1 id="s1-help-screens-lilo">
      <title>LILO Konfiguration</title> 
      <para>
	Bei LILO, dem LInux LOader, handelt es sich um Software, die f&uuml;r
	das Starten von &RHL; auf Ihrem Computer verwendet werden kann. Mit
	LILO k&ouml;nnen Sie auch andere Betriebssysteme wie
	Windows 9<replaceable>x</replaceable> starten. An dieser Stelle
	werden Sie gefragt, ob bzw. auf welche Weise Sie LILO konfigurieren
	m&ouml;chten.
      </para>
      <para>
	<guibutton>Bootdiskette erstellen</guibutton>: Sie sollten eine
	Bootdiskette erstellen, wenn Sie LILO nicht im Master Boot Record
	oder &uuml;berhaupt nicht installieren m&ouml;chten.
      </para>
      <para>
	<guibutton>LILO nicht installieren</guibutton>: Sie k&ouml;nnen
	festlegen, dass die Einrichtung von LILO &uuml;bersprungen oder
	dass LILO nicht auf Ihre Festplatte geschrieben werden soll. Wenn
	Sie &uuml;ber zwei Festplatten verf&uuml;gen, auf denen jeweils
	ein anderes Betriebssystem installiert ist, empfiehlt sich
	m&ouml;glicherweise die Verwendung einer Bootdiskette anstelle
	von LILO.
      </para>
      <para>
	Wenn Sie sich f&uuml;r die Installation von LILO entschieden haben,
	m&uuml;ssen Sie zun&auml;chst angeben, wo LILO installiert werden
	soll. Wenn Sie auf Ihrem System ausschlie&szlig;lich &RHL; verwenden
	m&ouml;chten, sollten Sie den Master Boot Record (MBR) ausw&auml;hlen.
	Auch bei Systemen, auf denen Windows 95/98 und &RHL; auf einer
	einzelnen Festplatte installiert sind, sollte LILO im MBR installiert
	werden.
      </para>
      <para>
	Wenn sie Windows NT verwenden (und LILO installieren m&ouml;chten),
	sollten Sie LILO im ersten Sektor der Bootpartition installieren.
	Au&szlig;erdem m&uuml;ssen Sie eine Bootdiskette erstellen, um Linux
	booten zu k&ouml;nnen.

      </para>
      <para>
	Wenn Sie LILO <emphasis>nicht</emphasis> installieren m&ouml;chten,
	m&uuml;ssen Sie eine Bootdiskette erstellen, um &RHL; starten zu
	k&ouml;nnen.
      </para>
      <para>
	Wenn Ihr Computer nicht im linearen Modus auf Festplatten zugreift,
	m&uuml;ssen Sie das Kontrollk&auml;stchen 
	<guibutton>Linearen Modus verwenden</guibutton> deaktivieren.
      </para>
      <para>
	Falls Sie dem LILO-Bootbefehl weitere Standardoptionen hinzuf&uuml;gen
	m&ouml;chten, geben Sie diese in das Feld f&uuml;r die Kernel-Parameter
	ein. Alle von Ihnen festgelegten Optionen werden bei jedem Booten an
	den Linux-Kernel &uuml;bergeben.
      </para>
      <para>
	<guilabel>Bootkennung</guilabel>: Jede bootf&auml;hige Partition wird
	in der Liste <guilabel>Bootkennung</guilabel> an der Unterseite des
	Bildschirms aufgef&uuml;hrt und bezeichnet. Dazu z&auml;hlen auch
	alle Partitionen, die von anderen Betriebssystemen verwendet werden.
	Wenn Sie Bootkennungen f&uuml;r weitere Partitionen hinzuf&uuml;gen 
	oder vorhandene Bootkennungen &auml;ndern m&ouml;chten, klicken Sie
	auf die gew&uuml;nschte Partition, um diese auszuw&auml;hlen. Bei den
	ausgew&auml;hlten Partitionen k&ouml;nnen Sie die Bootkennung auch
	im zugeh&ouml;rigen Feld &auml;ndern.
      </para>
    </sect1>

    <sect1 id="s1-help-screens-silo">
      <title>SILO-Konfiguration</title>
      <para>
        Bei SILO, dem Sparc Improved Loader, handelt es sich um Software, die
	f&uuml;r das Starten von Red Hat Linux auf Ihrem Computer verwendet
	werden kann. Mit SILO k&ouml;nnen Sie auch andere Betriebssysteme wie
	SunOS oder Solaris starten. An dieser Stelle werden Sie gefragt, ob
	bzw. auf welche Weise Sie SILO konfigurieren m&ouml;chten.
      </para>
      <para>
         <guibutton>Bootdiskette erstellen</guibutton>: Sie k&ouml;nnen eine
	Bootdiskette erstellen, wenn Sie SILO nicht installieren m&ouml;chten
	oder aus Gr&uuml;nden der Sicherheit eine Bootdiskette ben&ouml;tigen.
	Wenn Sie &uuml;ber kein Diskettenlaufwerk verf&uuml;gen, wird diese
	Option ausgeblendet. Falls Sie eine Ultra-Workstation von SMCC
	besitzen, die normalerweise nicht &uuml;ber bootf&auml;hige
	Diskettenlaufwerke verf&uuml;gt, wird diese Option
	standardm&auml;&szlig;ig deaktiviert.
      </para>
      <para>
        <guibutton>SILO nicht installieren</guibutton>: Sie k&ouml;nnen
	festlegen, dass die Einrichtung   von SILO &uuml;bersprungen oder
	dass SILO nicht auf Ihre Festplatte geschrieben werden soll. Diese
	Option ist f&uuml;r den Fall gedacht, dass SILO bereits auf einer
	anderen Partition oder Festplatte installiert wurde und das System
	von dort gestartet werden soll.
      </para>
      <para>
        Wenn Sie sich f&uuml;r die Installation von SILO entschieden haben,
	m&uuml;ssen Sie zun&auml;chst angeben, wo SILO installiert werden
	soll. Wenn Sie auf Ihrem System ausschlie&szlig;lich Red Hat Linux
	verwenden m&ouml;chten, sollten Sie den Master Boot Record (Bootblock
	der ersten Partition auf der Festplatte) ausw&auml;hlen. Bei Systemen,
	auf denen SunOS/Solaris und Red Hat Linux auf einer einzelnen
	Festplatte installiert sind, empfiehlt sich die Installation von
	SILO im MBR eher nicht. Dies gilt insbesondere f&uuml;r den Fall,
	dass sich SunOS/Solaris auf der ersten Partition der Festplatte
	befindet.
      </para>
      <para>
        Wenn Sie SILO nicht installieren m&ouml;chten, m&uuml;ssen Sie in
	jedem Fall eine Bootdiskette erstellen, um Red Hat Linux booten
	zu k&ouml;nnen.
      </para>
      <para>
        <guibutton>PROM-Alias erstellen</guibutton>: Der Installer kann den
	PROM-Alias &quot;linux&quot; erstellen, wenn dies vom PROM
	unterst&uuml;tzt wird. Auf diese Weise k&ouml;nnen Sie SILO von
	der PROM-Befehlszeile durch den Befehl &quot;boot linux&quot; starten.
      </para>
      <para>
        <guibutton>Standardm&auml;&szlig;iges PROM-Bootger&auml;t
	festlegen</guibutton>: Der Installer kann durch Festlegen der
	PROM-Option &quot;boot-device&quot; oder &quot;boot-from&quot;
	sicherstellen, dass das PROM standardm&auml;&szlig;ig den
	Red Hat Linux Installer bootet.
      </para>
      <para>
       Falls Sie dem SILO-Bootbefehl weitere Standardoptionen hinzuf&uuml;gen
	m&ouml;chten, geben Sie diese in das Feld f&uuml;r die Kernel-Parameter
	ein. Alle von Ihnen festgelegten Optionen werden bei jedem Booten an
	den Linux-Kernel &uuml;bergeben.
      </para>
      <para>
Bootbare Partition - Jede bootbare Partition wird aufgelistet und
       bezeichnet (einschlie&szlig;lich der Partitionen, die von anderen
       Betriebssystemen verwendet werden). Wenn Sie Bootkennungen f&uuml;r
       weitere Partitionen hinzuf&uuml;gen oder vorhandene Bootkennungen
       &auml;ndern m&ouml;chten, klicken Sie auf die gew&uuml;nschte
       Partition, um diese auszuw&auml;hlen. Anschlie&szlig;end k&ouml;nnen
       Sie die Bootkennung &auml;ndern.
 </para>
    </sect1>
      
    <sect1 id="s1-help-screens-netconf">
      <title>Netzwerk-Konfiguration</title>
      <para>
	W&auml;hlen Sie Ihre Netzwerkkarte aus, und legen Sie fest, ob Sie
	die Konfiguration mit Hilfe von DHCP durchf&uuml;hren m&ouml;chten.
	Wenn Sie &uuml;ber mehrere Ethernet-Ger&auml;te verf&uuml;gen, wird
	f&uuml;r jedes Ger&auml;t ein separater Konfigurationsbildschirm
	angezeigt. Sie k&ouml;nnen dann zwischen den Ger&auml;tebildschirmen
	(beispielsweise eth0 und eth1) umschalten. Die von Ihnen eingegebenen
	Daten beziehen sich immer nur auf den jeweils ausgew&auml;hlten
	Bildschirm. Wenn Sie die Option
	<guilabel>Beim Starten aktivieren</guilabel> ausw&auml;hlen, wird
	Ihre Netzwerkkarte beim Booten des Systems aktiviert.
      </para>
      <para>
	Wenn Sie &uuml;ber keinen Client-Zugriff auf DHCP verf&uuml;gen oder
	Fragen zu DHCP haben, wenden Sie sich bitte an Ihren
	Netzwerkadministrator.
      </para>
      <para>
	Geben Sie dann, falls erforderlich, die IP-Adresse und die Adressen
	f&uuml;r Netzmaske, Netzwerk und Broadcast ein. Wenn Sie sich nicht
	sicher sind, welche Werte Sie eingeben sollen, wenden Sie sich am
	besten an Ihren Netzwerkadminstrator.
      </para>
      <para>
	Geben Sie einen Rechnernamen f&uuml;r Ihr System ein. Wenn Sie keinen
	Namen angeben, wird Ihrem System die Bezeichnung &quot;localhost&quot;
	zugewiesen.
      </para>
      <para>
	Geben Sie schlie&szlig;lich noch die Adressen f&uuml;r das Gateway
	sowie den ersten, zweiten und dritten DNS-Nameserver an.
      </para>
    </sect1>

    <sect1 id="s1-help-screens-securitylevel">
      <title>Firewall-Konfiguration</title>
      <!-- this is new since drop 1 -->
      <para>
&RHL; bietet Ihnen einen Firewall-Schutz f&uuml;r eine bessere Sicherheit des
Systems. Eine
Firewall befindet sich zwischen Ihrem Computer und dem Netzwerk und bestimmt,
auf welche Ressourcen Ihres Computers ein entfernter Benutzer des Netzwerks
zugreifen kann.
Eine richtig konfigurierte Firewall kann die Sicherheit Ihres
Systems entscheidend verbessern.
</para>
      <para>
W&auml;hlen Sie die passende Sicherheitsstufe f&uuml;r Ihr System.
</para>

      <para>
<guibutton>Hoch</guibutton> &mdash; 
Indem Sie <guibutton>Hoch</guibutton> w&auml;hlen, wird Ihr System
keine Verbindungen akzeptieren, die nicht von Ihnen pers&ouml;nlich definiert
wurden. Als Standard sind nur die folgenden Verbindungen erlaubt:
<itemizedlist>
	  <listitem>
	    <para>DNS Antworten</para>
	  </listitem>
	  <listitem>
	    <para>DHCP &mdash; alle Netzwerkschnittstellen, die DHCP benutzen,
k&ouml;nnen korrekt konfiguriert werden.</para>
	  </listitem>
	</itemizedlist>
</para>
      <para>
Indem Sie <guibutton>Hoch</guibutton> benutzen, wird Folgendes
nicht zugelassen:
<itemizedlist>
	  <listitem>
	    <para>Active mode FTP (Passive mode FTP, als Standard in den
meisten Clients benutzt, sollte auch korrekt funktionieren.)</para>
	  </listitem>
	  <listitem>
	    <para>IRC DCC Daten&uuml;bertragung</para>
	  </listitem>
	  <listitem>
	    <para>RealAudio(tm)</para>
	  </listitem>
	  <listitem>
	    <para>Andere X Window System Clients</para>
	  </listitem>
	</itemizedlist>
</para>
      <para>
Wenn Sie Ihr System mit Internet verbinden, aber keinen Server verwenden
m&ouml;chten, so ist dies die sicherste Wahl. Falls andere Dienste notwendig
sind, k&ouml;nnen Sie <guibutton>Benutzerdefiniert</guibutton> w&auml;hlen, um
spezifische Dienste durch die Firewall zuzulassen.
</para>
   
      <para>
<guibutton>Mittel</guibutton> &mdash; Die Wahl <guibutton>Mittel
</guibutton> wird Ihrem System nicht erlauben, zu einigen
Betriebsmitteln Zugang zu erhalten. Als Standard ist der Zugang zu den
folgenden Betriebsmitteln nicht erlaubt:
<itemizedlist>
	  <listitem>
	    <para>
Ports kleiner als 1023 &mdash; dies sind die Standardports, die von den
meisten Systemdiensten benutzt werden wie <application>FTP</application>,
<application>SSH</application>, <application>telnet</application> und
<application>HTTP</application>.</para>
	  </listitem>
	  <listitem>
	    <para>NFS Server Port (2049)</para>
	  </listitem>
	  <listitem>
	    <para>der lokale X Window System Bildschirme f&uuml;r andere X
Clients</para>
	  </listitem>
	  <listitem>
	    <para>X Font Server Port (Dieser wird standardm&auml;ssig im
Font Server gesperrt.)</para>
	  </listitem>
	</itemizedlist></para>
      <para>
Wenn Sie Betriebsmittel wie  <application>RealAudio(tm)</application>
aktivieren wollen, w&auml;hrend Sie den Zugang zu normalen Systemdiensten
blockieren, w&auml;hlen Sie <guibutton>Mittel
</guibutton>. Sie k&ouml;nnen  <guibutton>Benutzerdefiniert</guibutton>
w&auml;hlen um spezifische Dienste durch die Firewall zu erlauben.
</para>

      <para>
<guibutton>Keine Firewall</guibutton> &mdash; Keine Firewall erlaubt
vollst&auml;ndigen Zugang und f&uuml;hrt keine Sicherheitskontrollen durch.
Sie sollten dies nur w&auml;hlen wenn Sie sich in einem sicheren Netzwerk
befinden (nicht Internet), oder wenn Sie planen, eine detallierte Firewall-
Konfiguration sp&auml;ter durchzuf&uuml;hren.
</para>

      
      <para>Falls Sie nicht vorhaben, Ihre Firewall benutzerdefiniert zu
konfigurieren, versichern Sie sich, dass 
      <guibutton>Standard-Firewallregeln verwenden</guibutton>
ausgew&auml;hlt ist.</para>

      <para>W&auml;hlen Sie <guibutton>Benutzerdefiniert</guibutton>, um
sichere Ger&auml;te hinzuzuf&uuml;gen oder um weitere Schnittstellen zu
erlauben.</para>

      
      <para>
<guibutton>Sichere Ger&auml;te</guibutton> &mdash; Dies f&uuml;r jedes von
 Ihren Ger&auml;ten zu markieren, l&auml;sst den gesamten Verkehr zu, der
 von diesem Ger&auml;t kommt. Zum Beispiel: wenn Sie ein lokales Netzwerk benutzen,
 aber mit Internet durch ein PPP Dialup verbunden sind, k&ouml;nnen Sie
 kontrollieren, dass <guilabel>eth0</guilabel> sicher ist, um den ganzen
 Verkehr zu erlauben, der von Ihrem lokalen Netzwerk kommt. 
</para>
	    <para>
Es wird nicht empfohlen, dies f&uuml;r Ger&auml;te zu erm&ouml;glichen, die mit
&ouml;ffentlichen Netzwerken wie Internet verbunden sind.</para>

      <para>
<guibutton>Eingang erm&ouml;glichen</guibutton> &mdash; Indem Sie diese Option
aktivieren, k&ouml;nnen die spezifischen Dienste &uuml;ber die Firewall gehen.
Achtung, w&auml;hrend einer workstation-class Installation sind die meisten
dieser Dienste <emphasis>nicht</emphasis> im System vorhanden.</para>

      <itemizedlist>
	<listitem>
	  <para>
<guibutton>DHCP</guibutton> &mdash;
Dies erlaubt den Netzwerkverkehr der DHCP-Anfragen und -antworten, und jeder Netzwerkschnittstelle,
das DHCP benutzt, ihre IP-Addresse festzustellen. DHCP ist normalerweise
aktiviert.
</para>
	</listitem>
	<listitem>
	  <para>
<guibutton>SSH</guibutton> &mdash; Secure Shell (<application>SSH</application>)
ist ein Protokoll f&uuml;r das Anmelden und Ausf&uuml;hren von Befehlen auf
Fernrechnern und bietet sichere, unverschl&uuml;sselte Kommunikationen. Wenn Sie
vorhaben, Ihren Computer via <application>SSH</application> &uuml;ber eine Firewall
Interface zu verbinden, aktivieren Sie diese Option. Sie m&uuml;ssen
daf&uuml;r  das openssh-server Paket installieren.
</para>
	</listitem>

	<listitem>
	  <para>
<guibutton>Telnet</guibutton> &mdash; <application>Telnet</application> ist ein
Protokoll f&uuml;r das Anmelden zu anderen Rechnern. Es ist
unverschl&uuml;sselt und bietet wenig Sicherheit vor unkorrektem Zugriff.
<application>telnet</application> zu aktivieren, ist nicht empfehlenswert.
Sie m&uuml;ssen das telnet-server
Paket installiert haben, damit diese Option n&uuml;tzlich ist.
</para>
	</listitem>

	<listitem>
	  <para>
<guibutton>WWW (HTTP)</guibutton> &mdash; <application>HTTP</application> ist
das Protokoll, das von <application>Apache</application> f&uuml;r Webseiten
benutzt wird. Wenn Sie vorhaben, Ihren Webserver &ouml;ffentlich
verf&uuml;gbar zu machen, aktivieren Sie diese Option. Diese
Option ist nicht n&ouml;tig, um Seiten lokal anzuzeigen oder um Webseiten
zu entwickeln. Sie m&uuml;ssen f&uuml;r diese Option das 
 <application>Apache</application> Paket installieren.
</para>
	</listitem>
	<listitem>
	  <para>
<guibutton>Mail (SMTP)</guibutton> &mdash; Dies erlaubt den Eingang von SMTP
Mails. Wenn Sie m&ouml;chten, dass sich Fernrechner direkt mit Ihrem Computer
verbinden, um die Mail zu &uuml;bergeben, aktivieren Sie diese Option. Sie
brauchen dies nicht zu tun, wenn Sie ihre Mail vom ISP Server &uuml;ber POP3
oder IMAP erhalten oder wenn Sie ein Tool
wie <application>fetchmail</application> benutzen. Achtung: ein nicht korrekt
konfigurierter SMTP Server kann es Fernrechnern erm&ouml;glichen, Ihren Server
zu benutzen, um Spam zu senden.
</para>
	</listitem>

	<listitem>
	  <para>
<guibutton>FTP</guibutton> &mdash; <application>FTP</application> ist ein
Protokoll, das f&uuml;r die Fern&uuml;bertragung von Dateien benutzt wird.
Wenn Sie Ihren <application>FTP</application> Server &ouml;ffentlich
verf&uuml;gbar machen m&ouml;chten, so aktivieren Sie diese Option. Hierzu
m&uuml;ssen Sie das wu-ftpd (und wenn m&ouml;glich anonftp) Paket installiert
haben.
</para>
	</listitem>
	<listitem>
	  <para>
<guibutton>Andere Ports</guibutton> &mdash; Sie k&ouml;nnen angeben, dass
andere Ports, die hier nicht aufgelistet sind, durch die Firewall aktiviert
werden. Das zu benutzende Format ist 'port:protocol'. Wenn Sie IMAP Zugang
durch Ihre Firewall ermoglichen wollen, k&ouml;nnen Sie 'imap:tcp'
spezifizieren. Sie k&ouml;nnen auch numerische Ports angeben (f&uuml;r UDP
Pakete auf Port 1234 geben Sie '1234:udp' an, bei Mehrfach-Ports trennen Sie
sie durch Kommas).
</para>
	</listitem>
      </itemizedlist>
    </sect1>

    <sect1 id="s1-help-screens-timezone">
      <title>Zeitzone ausw&auml;hlen</title>
      <para>
	Sie k&ouml;nnen die Zeitzone entweder durch Angabe des physischen
	Standorts Ihres Computers oder Festlegen der Abweichung Ihrer Zeitzone
	von der UTC (Universal Coordinated Time = koordinierte Weltzeit)
	einstellen.
      </para>
      <para>
	Beachten Sie in diesem Zusammenhang bitte die beiden Register an der
	Oberseite des Bildschirms. Im ersten Register k&ouml;nnen Sie die
	Zeitzone durch Ausw&auml;hlen eines bestimmten geografischen Ortes
	konfigurieren. Sie k&ouml;nnen selbst entscheiden, mit welcher
	Methode die Auswahl erfolgen soll. Folgende Optionen stehen
	&uuml;ber die <guimenuitem>Ansicht</guimenuitem> zur Verf&uuml;gung:
	Welt, Nordamerika, S&uuml;damerika, Pazifischer Raum, Europa,
	Afrika und Asien.
	</para>
        <para>
	Auf der interaktiven Karte k&ouml;nnen Sie mit dem roten
	<guilabel>X</guilabel> auf eine der durch gelbe Punkte
	dargestellten St&auml;dte klicken.
      </para>
      <para>
	Sie haben auch die M&ouml;glichkeit, in der Liste mit den St&auml;dten
	zu bl&auml;ttern und die gew&uuml;nschte Zeitzone auszuw&auml;hlen.
      </para>
      <para>
	Im zweiten Register k&ouml;nnen Sie die Abweichung Ihrer Zeitzone von
	der koordinierten Weltzeit UTC angeben. Hier k&ouml;nnen Sie in einer
	Liste mit verschiedenen Einstellungen die gew&uuml;nschte Abweichung
	ausw&auml;hlen und dar&uuml;ber hinaus mit einem Kontrollk&auml;stchen
	festlegen, ob die Sommerzeit ber&uuml;cksichtigt werden soll.
      </para>
      <para>
	F&uuml;r beide Register steht das Kontrollk&auml;stchen
	<guilabel>Systemuhr verwendet UTC</guilabel> zur Verf&uuml;gung.
	Bei UTC, auch bekannt als GMT, handelt es sich um die koordinierte
	Weltzeit, mit deren Hilfe Ihr System die Sommerzeit automatisch
	ber&uuml;cksichtigt. Aktivieren Sie dieses Kontrollk&auml;stchen,
	wenn die Hardware-Uhr Ihres Computers auf UTC eingestellt ist
	(und nicht auf Ihre lokale Zeit).
      </para>
    </sect1>
      
    <sect1 id="s1-help-screens-accts">
      <title>Account konfigurieren</title>
      <para>
       <command>Achtung:</command> Ein Root Account und Passwort zu erstellen
        ist einer der wichtigsten Schritte w&auml;hrend der Installation.
        Ihr Root Account erm&ouml;glicht ihnen Pakete zu installieren, RPMs
        auf den neuesten Stand zu bringen und die meiste Systemerhaltung
	durchzuf&uuml;hren.
        Wenn Sie sich als Root verbinden, haben Sie die komplette Kontrolle 
        &uuml;ber Ihr System.
      </para>
      <para>
        Sie sollten die Root Account nur f&uuml;r administrative Zwecke 
        benutzen.
        Benutzen Sie ein Non-Root-Account f&uuml;r den generellen Gebrauch und
        <command>su -</command> um als root einzuloggen, wenn sie etwas
        schnell festlegen wollen. Diese Basisregeln minimisieren die Chancen
        f&uuml;r einen unkorrekten Befehl, welcher Ihr System
        besch&auml;digen k&ouml;nnte.
      </para>
      <para>
	Geben Sie ein Passwort f&uuml;r den Root-Account ein. Dieses Passwort
	muss mindestens sechs Zeichen umfassen. Best&auml;tigen Sie das
	Passwort, indem Sie es nochmals in das zweite Feld eingeben. Der
	Button <guibutton>Weiter</guibutton> steht nur dann zur
	Verf&uuml;gung, wenn die beiden eingegebenen Kennw&ouml;rter
	&uuml;bereinstimmen.
      </para>
      <para>
       Benutzen Sie ein Root-Passwort, das Sie sich leicht merken k&ouml;nnen,
       das aber von anderen nicht leicht erratbar ist. Sie sollten das
       Passwort nirgends aufschreiben.
      </para>
      <para>
	Erstellen Sie nun einen Benutzeraccount
	</para>
      <para>
	Geben Sie einen Namen f&uuml;r den Benutzeraccount ein. Legen Sie
	dann ein Passwort f&uuml;r diesen Benutzeraccount fest und
	best&auml;tigen Sie dieses. Geben Sie schlie&szlig;lich noch den
	vollst&auml;ndigen Namen f&uuml;r den Benutzer des Accounts ein
	und dr&uuml;cken Sie die <keycap>Eingabetaste</keycap>. Die von
	Ihnen f&uuml;r den Account eingegebenen Daten werden in die Liste
	mit den Benutzeraccounts eingef&uuml;gt.
      </para>
      <para>
	Sie haben auch die M&ouml;glichkeit, die erstellten Benutzeraccounts
	zu <guibutton>bearbeiten</guibutton> oder nicht mehr ben&ouml;tigte
	Accounts zu <guibutton>l&ouml;schen</guibutton>. Klicken Sie hierzu
	auf die Buttons <guibutton>Bearbeiten</guibutton> bzw. 
	<guibutton>L&ouml;schen</guibutton>.
      </para>
    </sect1>

    <sect1 id="s1-help-screens-authconf">
      <title>Authentifizierung konfigurieren</title>
      <para>
      Sie k&ouml;nnen diesen Abschnitt &uuml;berspringen, wenn Sie keine
      Passw&ouml;rter f&uuml;r das Netzwerk festlegen m&ouml;chten. Wenn
      Sie sich nicht sicher sind, welche Einstellung Sie verwenden sollen,
      wenden Sie sich bitte an Ihren Systemadministrator.
      </para>
      <para>
      Wenn Sie kein <firstterm>NIS</firstterm>-Passwort einrichten, sind
	die beiden Kontrollk&auml;stchen f&uuml;r
	<firstterm>MD5</firstterm>- und 
	<firstterm>Shadow</firstterm>-Passw&ouml;rter aktiviert. Es empfiehlt
	sich, beide Optionen zu verwenden, um Ihren Computer so sicher wie
	m&ouml;glich zu machen.
</para>

    <itemizedlist>
	
        <listitem>
          <para>
            <guilabel>MD5-Passw&ouml;rter aktivieren</guilabel> -- Mit dieser
	Einstellung k&ouml;nnen Sie lange Passw&ouml;rter (mit bis zu 256
	Zeichen) statt der standardm&auml;&szlig;igen Passw&ouml;rter mit
	maximal acht Zeichen verwenden.
          </para>
        </listitem>

        <listitem>
          <para>
            <guilabel>Shadow-Passw&ouml;rter aktivieren</guilabel> -- stellt Ihnen eine &auml;u&szlig;erst sichere Methode f&uuml;r das
	Speichern von Passw&ouml;rtern zur Verf&uuml;gung. Alle Passw&ouml;rter
	werden in <filename>/etc/shadow</filename> gespeichert, auf das Sie
	lediglich als Benutzer Root zugreifen k&ouml;nnen.
          </para>
        </listitem>
	
        <listitem>
          <para>
            <guilabel>NIS aktivieren</guilabel> -- - Mit dieser Option
        k&ouml;nnen Sie eine Gruppe von Computern in der gleichen
        NIS-Dom&auml;ne	(Network Information Service) mit einer gemeinsamen
        Passwort- und Gruppendatei verwenden. Sie k&ouml;nnen zwischen zwei
        Optionen w&auml;hlen:
          </para>
	  <para>
	     <emphasis>Achtung:</emphasis>Um die NIS-Option zu konfigurieren,
        muss Ihr Computer an ein NIS-Netzwerk angeschlossen sein. Wenn Sie
        sich nicht sicher sind,	ob Sie mit einem NIS-Netzwerk verbunden sind,
        wenden Sie sich bitte an Ihren Systemadministrator.
          </para>

          <itemizedlist>
            <listitem>
              <para>
                <guilabel>NIS-Dom&auml;ne</guilabel> -- Mit dieser Option
        k&ouml;nnen Sie angeben, zu welcher Dom&auml;ne oder Gruppe von
        Computern Ihr System geh&ouml;ren soll.
              </para>
            </listitem>
	    
            <listitem>
              <para>
                <guilabel>NIS Server</guilabel> -- Mit dieser Option kann Ihr
		Computer einen bestimmten NIS-Server verwenden statt eine
		Broadcast-Anforderung an das lokale Netzwerk auszugeben, um
		nach verf&uuml;gbaren Servern f&uuml;r das System zu fragen.
              </para>
            </listitem>
          </itemizedlist>
        </listitem>

	<listitem>
          <para>
            <guilabel>LDAP aktivieren</guilabel> -- LDAP verwaltet bestimmte
	    Informationstypen f&uuml;r Ihre Organisation. So k&ouml;nnen zum
	    Beispiel alle Benutzerlisten in Ihrer Organisation in einem
	    LDAP-Verzeichnis untergebracht werden. Weitere Informationen
	    &uuml;ber LDAP finden Sie im <citetitle>&RHLRGS;</citetitle>.
	    Ihnen stehen drei Optionen zur Auswahl:
          </para>
	  
          <itemizedlist>
            <listitem>
              <para>
                <guilabel>LDAP Server</guilabel> -- Mit dieser Option
		k&ouml;nnen Sie auf einen Server zugreifen, der den
		LDAP-Dienst zur Verf&uuml;gung stellt.
              </para>
            </listitem>
	    
            <listitem>
              <para>
                <guilabel>LDAP Basis DN</guilabel> -- Mit dieser Option
		k&ouml;nnen Benutzerinformationen &uuml;ber den
		<emphasis>Distinguished Name</emphasis> (DN) abgefragt werden.
              </para>
            </listitem>
	    <listitem>
	      <para>
               <guilabel>Benutzen Sie TLS</guilabel> (<emphasis>Transport Layer
               Security</emphasis>) <guilabel>lookups</guilabel> -- diese
	       Option erm&ouml;glicht es LDAP, einem LDAP Server vor der
	       Authentifizierung codifizierte Benutzernamen und
	       Passw&ouml;rter zu senden
              </para>
	    </listitem>
          </itemizedlist>
	</listitem>

	<listitem>
          <para>
            <guilabel>Kerberos aktivieren</guilabel> -- Kerberos ist ein
	    sicheres System, um Authentifizierungsdienste in einem Netzwerk
	    zur Verf&uuml;gung zu stellen. Weitere Informationen &uuml;ber
	    Kerberos finden Sie im <citetitle>&RHLRGS;</citetitle>. Sie
	    k&ouml;nnen an dieser Stelle zwischen drei Optionen w&auml;hlen:
          </para>
	  
          <itemizedlist>
            <listitem>
              <para>
                <guilabel>Bereich</guilabel> -- Mit dieser Option k&ouml;nnen
		Sie auf ein Netzwerk zugreifen, das Kerberos verwendet und
		aus einem oder mehreren Servern (auch als KDCs bezeichnet)
		und einer (potentiell sehr gro&szlig;en) Anzahl von Klienten
		besteht.
              </para>
            </listitem>
	    
            <listitem>
              <para>
                <guilabel>KDC</guilabel> -- Mit dieser Option k&ouml;nnen Sie
		auf das Key Distribution Center (KDC) zugreifen, einen Rechner,
		der Kerberos-Tickets ausgibt (und manchmal auch als Ticket
		Granting Server oder TGS bezeichnet wird)..
              </para>
            </listitem>
	    <listitem>
              <para>
<guilabel>Admin Server</guilabel> -- Mit dieser Option
		k&ouml;nnen Sie auf einen Server zugreifen, der
		<application>kadmind</application> ausf&uuml;hrt..
              </para>
            </listitem>

	  </itemizedlist>
	</listitem>
      </itemizedlist>
    </sect1>
    
    <sect1 id="s1-help-screens-sel-group">
      <title>Paketgruppen ausw&auml;hlen</title>
      <para>
	W&auml;hlen Sie die Paketgruppen aus, die Sie installieren
	m&ouml;chten. Um eine Paketgruppe auszuw&auml;hlen, klicken Sie
	auf das Kontrollk&auml;stchen neben dem Paket.
      </para>
      
      <para>
	Wenn Sie einzelne Pakete individuell ausw&auml;hlen m&ouml;chten,
	m&uuml;ssen Sie das Kontrollk&auml;stchen <guilabel>Einzelne Pakete 
	ausw&auml;hlen</guilabel> an der Unterseite des Bildschirms aktivieren.
      </para>
    </sect1>
      
    <sect1 id="s1-help-screens-sel-indiv">
      <title>Pakete individuell ausw&auml;hlen</title>
      <!-- changed since drop 1 was "double-click the check box" now says
      "click on -->
      <!-- the check box" -->
      <para>
	Auf der linken Seite des Bildschirms werden die verschiedenen
	Paketgruppen aufgelistet. Wenn Sie diese Liste erweitern und eine
	Gruppe ausw&auml;hlen, wird die Liste mit den Paketen in dieser
	Gruppe in dem Feld auf der rechten Seite angezeigt.
      </para>
      <para>
Um ein Paket je nach Dimension auszuw&auml;hlen, klicken Sie auf die Taste
        <guilabel>Gr&ouml;&szlig;e (in MB)</guilabel>.
        Um alphabetisch auszuw&auml;hlen, klicken Sie auf die Taste <guilabel>
Paket</guilabel>..      </para>
      <para>
	Um ein einzelnes Paket auszuw&auml;hlen, doppelklicken Sie auf dessen
	Symbol. Ein H&auml;kchen in diesem Feld bedeutet, dass ein Paket
     gew&auml;hlt wurde.
      </para>
      <para>
	Wenn Sie weitere Informationen &uuml;ber ein bestimmtes Paket
	ben&ouml;tigen, markieren Sie dieses Paket. An der Unterseite des
	Bildschirms werden dann Informationen zu diesem Paket angezeigt.
      </para>
      <para>Sie k&ouml;nnen auch alle oder keine Pakete w&auml;hlen, die in
     einer bestimmten Gruppe erscheinen, indem Sie auf die Buttons 
       <guibutton>Alle ausw&auml;hlen
      </guibutton> oder <guibutton>Keine ausw&auml;hlen</guibutton>
      dr&uuml;cken.
      </para>      
    </sect1>
      
      <sect1 id="s1-help-screens-depend">
      <title>Ungel&ouml;ste Abh&auml;ngigkeiten</title>
      <para>
	Viele Software-Pakete ben&ouml;tigen f&uuml;r das korrekte
	Funktionieren andere Pakete oder Bibliotheken. Um sicherzustellen,
	dass Ihr System &uuml;ber alle erforderlichen Pakete verf&uuml;gt,
	&uuml;berpr&uuml;ft &RHL; bei jedem Installieren oder Deinstallieren
	von Paketen diese <firstterm>Paketabh&auml;ngigkeiten</firstterm>.
	Falls ein bestimmtes Paket ein weiteres Paket ben&ouml;tigt, das
	noch nicht installiert ist, bestehen ungel&ouml;ste
        Abh&auml;ngigkeiten.
      </para>
      <para>
	F&uuml;r die von Ihnen ausgew&auml;hlten Pakete bestehen ungel&ouml;ste
	Abh&auml;ngigkeiten. Sie k&ouml;nnen dieses Problem durch Aktivieren
	des Kontrollk&auml;stchens <guilabel>Pakete installieren, um
	Abh&auml;ngigkeiten zu erf&uuml;llen</guilabel> l&ouml;sen.
      </para>
    </sect1>

    <sect1 id="s1-help-screens-monitor">
      <title>Bildschirm konfigurieren</title>
      <para>
        Das Installationsprogramm versucht nun, Ihren Bildschirm zu erkennen,
       um die optimalen Einstellungen f&uuml;r die Bildschirmanzeige Ihres
       Systems zu ermitteln. Wenn der Bildschirmtyp nicht ermittelt werden
       kann, m&uuml;ssen Sie in der angezeigten Liste den Eintrag f&uuml;r
       den Bildschirm ausw&auml;hlen, der dem an Ihren Computer
       angeschlossenen Modell am besten entspricht.
      </para>
      <para>
        Sie k&ouml;nnen auch die horizontalen und vertikalen Frequenzbereiche
	f&uuml;r Ihren Bildschirm eingeben. Diese Werte werden in der
	Dokumentation f&uuml;r den Monitor angegeben. Stellen Sie unbedingt
	sicher, dass Sie die richtigen Werte verwenden - falls die von Ihnen
	eingegebenen Werte die tats&auml;chliche Leistungsf&auml;higkeit
	Ihres Bildschirms &uuml;bersteigen, kann dies Sch&auml;den an Ihrem
	Monitor verursachen. Geben Sie nur dann Zahlenwerte in diese Felder
	ein, wenn die Werte in Ihrem Handbuch von den Voreinstellungen in
	der Monitorliste des Installers abweichen und Sie sicher sind, dass
	Ihre Dokumentation die korrekten Werte enth&auml;lt.
      </para>
      <para>
       Wenn Sie entscheiden, dass die Werte, die Sie ausgesucht haben, falsch
       sind, k&ouml;nnen Sie den Button 
       <guibutton>originale Werte wiederherstellen</guibutton> dr&uuml;cken,
       um zu den vorgeschlagenen
       Einstellungen zur&uuml;ckzukehren.
      </para>
    </sect1>
      
    <sect1 id="s1-help-screens-xconf">
      <title>X-Konfiguration</title>
      <para>
	Obwohl das Installationsprogramm versucht, die optimalen Einstellungen
	f&uuml;r die Grafikkarte in Ihrem System automatisch zu ermitteln,
	k&ouml;nnen Sie bei Bedarf eine andere Grafikkarte ausw&auml;hlen.
      </para>
      <para>
	Nachdem Sie Ihre Grafikkarte ausgew&auml;hlt haben, m&uuml;ssen Sie
	den auf Ihrer Karte vorhandenen Grafikspeicher angeben.
      </para>
      <para>
        Wenn Sie entscheiden, dass die Werte, die Sie ausgesucht haben,
        falsch sind, k&ouml;nnen Sie den Button 
       <guibutton>originale Werte wiederherstellen</guibutton> dr&uuml;cken
        um zu den vorgeschlagenen Einstellungen zur&uuml;ckzukehren.
      </para>
      <para>
	Sie k&ouml;nnen auch <guibutton>X-Konfiguration 
        &uuml;berspringen</guibutton>  w&auml;hlen,
        wenn Sie die Konfiguration von X lieber nach der Installation oder gar
        nicht durchf&uuml;hren wollen.
    </para>
    </sect1>
      
    <sect1 id="s1-help-screens-xcustom">
      <title>Graphik-Einstellungen benutzerdefiniert konfigurieren
      </title>
      <para>
        Legen Sie nun die richtige Aufl&ouml;sung und Farbtiefe
        f&uuml;r Ihre X-Konfiguration fest. Klicken Sie auf <guibutton>Test
        Einstellungen</guibutton>, um die aktuelle Konfiguration zu
        &uuml;berpr&uuml;fen. Wenn Sie mit der Bildschirmdarstellung
        w&auml;hrend des Tests nicht zufrieden sind, klicken Sie auf
        <guibutton>Nein</guibutton> und w&auml;hlen dann eine andere
        Aufl&ouml;sung aus.
      </para>
      <para>
Wenn Sie GNOME und KDE installiert haben, k&ouml;nnen Sie w&auml;hlen, 
        welche Sie als Ihre standardm&auml;&szlig;ige Desktopumgebung
        m&ouml;chten.
        Andernfalls wird nur 
        GNOME oder KDE als Standarddesktop gezeigt werden.
      </para>
      <para>
	Sie k&ouml;nnen auch ausw&auml;hlen, ob beim Booten des Systems
        Text oder Graphik erscheinen sollen, sobald &RHL; installiert ist.
        Sollten Sie besondere Erfordernisse haben, wird empfohlen, sich
        f&uuml;r Graphik zu entscheiden (wie bei Windows).
	Wenn sie Text w&auml;hlen, werden Sie wie bei DOS ein command prompt
        pr&auml;sentiert bekommen.
    </para>
    </sect1>

    <sect1 id="s1-help-screens-aboutinstall">
      <title> Installation wird vorbereitet</title>
      <para>
	<command>Bitte beachten:</command> Sobald Sie auf
	<guibutton>Weiter</guibutton> geklickt haben, werden die Dateien
	f&uuml;r &RHL; auf Ihre Festplatte geschrieben. Da dieser Vorgang
	nicht mehr r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht werden kann, ist dies der
	letzte Zeitpunkt, zu dem Sie den Installationsvorgang f&uuml;r &RHL;
	abbrechen k&ouml;nnen.
      </para>
      <para>
	Wenn Sie diese Installation abbrechen m&ouml;chten, entnehmen Sie
	alle &RHL;-Medien und dr&uuml;cken die <command>Reset</command>-Taste.
	Alternativ k&ouml;nnen Sie den Computer auch &uuml;ber die
	Tastenkombination
	<keycombo>
	  <keycap>Strg</keycap> <keycap>Alt</keycap>
	  <keycap>Entf zur&uuml;cksetzen.</keycap>
	</keycombo>
  </para>
    </sect1>

    <sect1 id="s1-help-screens-aboutupgrade">
      <title> Aktualisierung wird vorbereitet</title>
      <para>
        <command>Achtung:</command> Sobald Sie auf
        <guibutton>Weiter</guibutton> dr&uuml;cken, wird &RHL; auf Ihr 
        Hard Drive geschrieben. Dieser Vorgang kann nicht r&uuml;ckg&auml;ngig 
        gemacht werden. Wenn Sie entscheiden &RHL; nicht zu installieren ist
        dies der letzte Punkt, an dem Sie den Installationsvorgang
        unterbrechen k&ouml;nnen.
      </para>
      <para>
Um die Aktualisierung abzubrechen, entnehmen Sie alle &RHL;-Medien, und 
         dr&uuml;cken Sie die
        <command>Reset</command>-Taste oder
        <keycombo> <keycap>Strg</keycap> <keycap>Alt</keycap>
        <keycap>L&ouml;schen</keycap></keycombo>
      </para>
    </sect1>

    <sect1 id="s1-help-screens-installing">
      <title>Installieren der Pakete</title>
      <para>
	Alle erforderlichen Informationen f&uuml;r die Installation von &RHL;
	auf Ihrem System liegen nun vor. In Abh&auml;ngigkeit vom Umfang der
	ausgew&auml;hlten Pakete kann die Installation l&auml;ngere Zeit in
	Anspruch nehmen.  
      </para>
    </sect1>
      
    <sect1 id="s1-help-screens-bootdisk">
      <title>Bootdiskette erstellen</title>
      <para>
	Legen Sie eine leere, formatierte Diskette in Ihr Diskettenlaufwerk
	ein, und klicken Sie zum Fortfahren auf 
	<guibutton>Weiter</guibutton>.
      </para>
      <para>
<command>Achtung:</command> Wenn Sie eine partitionslose Installation
durchzuf&uuml;hren wollen, m&uuml;ssen Sie eine Bootdiskette herstellen.
Ohne diese k&ouml;nnen Sie Red Hat Linux nicht booten. Falls diese Diskette
verlorengeht oder zerst&ouml;rt wird, werden Sie Red Hat Linux nicht booten
k&ouml;nnen.
      </para>
    </sect1>

    <sect1 id="s1-help-screens-upswapfile">
      <title>Aktualisieren Ihrer Swap-Partition</title>
      <para>
Das Aktualisieren Ihrer Swap-Partition ist nicht f&uuml;r alle Aktualisierungen
erforderlich. Dieser Bildschirm wird angezeigt, da das Installationsprogramm
festgestellt hat, dass Sie nicht &uuml;ber gen&uuml;gend Speicherplatz verf&uuml;gen, um mit
der Installation fortfahren zu k&ouml;nnen.
</para>
      <para>
Sie k&ouml;nnen hier eine Swap-Datei auf Ihrer Festplatte erstellen. Die
Swap-Datei gilt als virtueller Speicher und erweitert die Leistung Ihres
Systems.
</para>
      <para>
Wenn Sie bei diesem Aktualisierungsvorgang keine Swap-Datei erstellen m&ouml;chten,
sollten Sie die Installation abbrechen und die notwendige Datei separat
erstellen.
</para>
      <para>
Klicken Sie auf die Schaltfl&auml;che
<guimenuitem>Swap-Datei erstellen</guimenuitem>, um eine Swap-Datei zu
erstellen.
</para>
      <para>
W&auml;hlen Sie anschlie&szlig;end mit Ihrer Maus die Partition, wo die Swap-Datei
abgelegt werden soll.
</para>
      <para>
Geben Sie die Gr&ouml;&szlig;e der Swap-Datei (in MB) im entsprechenden Feld ein.
</para>
    </sect1>    

  </chapter>
</book>














